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Jetzt wird es aber Zeit

Wir berichten hier nichts Neues – in den letzten Jahren kannte der Immobilienmarkt in Bremen und Umzu eigentlich nur eine Richtung – stabil und unaufhaltsam stiegen die Kaufpreise in schier ungeahnte Höhen. Verkäufer durften beim schmerzlichen Trennungsprozess ihrer liebgewonnenen vier Wände am Ende immer als der lachende Sieger den Beurkundungsraum des Notars verlassen. Käufer mussten, sofern Sie es bis dahin überhaupt geschafft haben, finanziell und nervlich bis an ihre Grenzen und teils auch darüber hinaus gehen. Wir sprachen regelmäßig mit Verkäufern, die trotz unserer optimistischen Kaufpreiseinschätzung häufig nicht so recht wollten – ja, auch deswegen, weil sie nicht mussten. Hat man dann doch einen Verkauf angestoßen, standen die kaufwilligen in Scharen vor der Türe und zögerten nicht auch noch in einen Bieterwettbewerb zu treten. Alles das war noch zu Beginn des Jahres Usus – bis allmählich die Zinsschraube ihre abgrundtiefen Gefilde verlies und sich auf den Weg machte wieder in lang vergessene Höhen aufzusteigen. Materialmangel, steigende Preise am Bau, die allgemeine Inflation und die Frage welche Energieart jetzt eigentlich noch die richtige für mein warmes Zuhause sein kann – das ist die Melange aus der nun eine Kehrtwende zu kommen scheint. Was wir seit einigen Wochen sehen, ist eine spürbar zurückhaltende Nachfrage und verunsicherte Interessenten. Kein Wunder, denn seit Januar d.J. kostet heute je EUR 100.000,00 Kredit die Zinslast  ca. EUR 150,00 bis EUR 200,00 mehr. Das ist nun mal Fakt. Da fragen sich potentielle Käufer inzwischen, wie soll ich das bezahlen? Wir wissen nicht wohin das noch führt – aber eines ist klar – der Fokus richtet sich zukünftig wohl wieder mehr auf den Käufer. Verkäufer werden sich vermutlich auch wieder mit Preisgesprächen konfrontiert sehen – und zwar in Richtung „Nachlass“. Waren es zuletzt noch 5-10 Käufer auf ein Objekt, so könnten es in Zukunft nur noch 1-3 sein – vorausgesetzt der Kaufpreis ist marktkonform aufgestellt. Eigentümer oder Erben, die vor 2 Jahren schon nicht verkaufen wollten, werden sich nun evtl. fragen, ob es jetzt Sinn macht. Andererseits wird ein per se unwilliger Eigentümer bei fallenden Kaufpreisen wohl erst recht nicht verkaufen. Eine Belebung, sprich Angebotserweiterung am Markt, könnte somit trotz der großen Hoffnungen vieler Interessenten auf ein breites Angebot nicht so recht eintreten – in der Folge könnte der Markt nun noch knapper an Angeboten sein – als jetzt schon. Sie sehen, das alles sind Fragen die wir heute nicht beantwortet bekommen – Fakt ist aber, und das ist unsere Botschaft als jahrzehntelang am Markt tätiges Makler- und Sachverständigenunternehmen: „die Immobilie ist und bleibt der beste Schutz vor Inflation“ und noch viel mehr: die Immobilie ist die Altersversorgungssäule Nr. 1 in Deutschland. Denn auch dieses Thema hat eine Kehrseite: die Mieten werden im Zuge der hier angesprochenen Verhältnisse nicht fallen, schon garnicht, wenn jetzt frustrierte Interessenten sagen „na, dann lass uns mal wenigstens eine schöne größere Wohnung mieten – statt zu kaufen“. Damit ist Ihnen definitiv nicht geholfen.   Wir, als seriös und beratungsstarkes Immobilien-Unternehmen haben uns immer zur Aufgabe gemacht, die Marktverhältnisse allen Beteiligten transparent und verständlich zu machen. So werden wir auch zukünftig die Verkäufer und die Käufer bedarfsgerecht ansprechen und sie zu ihren Zielen führen.   Und abschließend sei gesagt: ein Immobilienverkauf – lohnt sich immer – es sind die Parameter der Immobilie und ihre Erwartungen und Risiken, die es individuell zu beurteilen gilt – sei es auch dann, wenn es um einen Verkauf zu Gunsten eines neuen Erwerbs geht. Da ist der Zeitpunkt nie der Falsche.   Wir beraten Sie sehr gerne und individuell!

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